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- Multskalige Umwelttechnik (MUVT)
Prof. Dr. David Werner - Umweltmikrobiologie (EMB)
Prof. Dr. Sara Kleindienst - Technische Umweltchemie und Sensortechnik (TUC)
Prof. Dr. Patrick Bräutigam - Analytische Plattform (AP)
- Analytische Qualitätssicherung Baden-Württemberg (AQS-BW)
Dr.-Ing. Frank Baumeister
Das Institut stellt sich vor
Das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) gehört zur Fakultät 2 (Bau- und Umweltingenieurwissenschaften) der Universität Stuttgart. Es befindet sich in Stuttgart Büsnau, Bandtäle 2 und gehört zum Campus Vaihingen. Neben Hörsälen, Forschungslaboren, einer Bibliothek und den Büroräumen der Mitarbeitenden ist dem ISWA das Lehr- und Forschungsklärwerk angegliedert und macht das Institut so einzigartig in Deutschland. Geschäftsführender Direktor ist Prof. Dr. Patrick Bräutigam.
Das Institut wird durch den Vorstand geleitet und gliedert sich in drei Professuren: Multiskalige Umweltverfahrenstechnik (Prof. Dr. David Werner), Umweltmikrobiologie (Prof. Sara Kleindienst) sowieTechnische Umweltchemie und Sensortechnik (Prof. Patrick Bräutigam).
An der Professur Technische Umweltchemie und Sensortechnik ist das KomS - Kompetenzzentrum Spurenstoffe BW (Vera Kohlgrüber) angesiedelt.
Daneben gibt es die Zentrale Unterstützungseinheit bestehend aus Analytischer Plattform (Dr. Christian Zerfaß), Analytische Qualitätssicherung Baden-Württemberg (Dr.-Ing. Frank Baumeister) und der Geschäftsstelle (Daniel Raja-Nigl) sowie das Lehr- und Forschungsklärwerk (Peter Maurer).
Institutsberichte
Historie
Bereits seit Anfang der fünfziger Jahre, als der Begriff „Umweltschutz" noch nicht verbreitet war, beschäftigt sich das Institut mit den Problemkreisen Wassergüte, Wasserversorgung, Abwasser und Abfall. Das von Prof. Dr.-Ing. Franz Pöpel gegründete Universitätsinstitut ist heute eine interdisziplinäre Einrichtung, in welcher Bauingenieure, Umweltschutztechniker, Biologen, Chemiker, Lebensmittelchemiker, Verfahrenstechniker, Geologen und Geographen tätig sind.
Die Hauptaufgabe des Instituts sind Forschung und Lehre sowie die Unterstützung von Behörden des Bundes und der Länder, von Gemeinden und der Industrie bei der Lösung von umweltrelevanten Problemen. Diese kann beispielsweise durch Außenuntersuchungen an bestehenden Anlagen oder Versuchsanlagen oder durch Erhebung der Grunddaten zur Konzeption und Planung von Anlagen im Labormaßstab erbracht werden.
Das Institut wird vom Vorstand geleitet, dem alle Professorinnen und Professoren angehören. Es gliedert sich in drei Lehrstühle mit Abteilungen und Arbeitsbereichen sowie das Lehr- und Forschungsklärwerk Büsnau (LFKW).
Mit insgesamt 150 Mitarbeitern ist es eines der größten Institute seiner Art in Europa.